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Lagerbericht 2019

Chlönikon, 13. Juli 2019

Genau um 16:00 Uhr trafen die neuen Einwohner im Quartier Hirschboden ein. 30 Herzlis waren da, mit Sack und Pack und einem strahlenden Lächeln im Gesicht. Der Gemeindepräsident hiess sie Willkommen in der Themenwelt des 28. Herzlagers, im idyllischen Dorf Chlönikon! Idyllisch?
Das Dorf war komplett zerstört. Eine Gang trieb seit einiger Zeit ihr Unwesen und demolierte alles was ihnen in die Quere kam! Die neuen Einwohner liessen sich jedoch davon nicht abschrecken.

Nach dem obligaten Willkommens-Apéro verabschiedeten sich die Herzlis von ihren Eltern und zogen in ihr neues Zuhause ein. Jedes Zimmer hatte eine eigene Adresse. Man musste ja den Weg zurück nach Hause finden und der Pöstler musste ja die Briefe auch zustellen können.

Die Dorfbewohner beschlossen, etwas gegen die Gang zu tun. Die Polizistin M. Ötzli war sehr froh darüber, dass sich die Einwohner so engagierten und dazu noch tatkräftig mitanpackten, um das Dorf wiederaufzubauen. Es wurde gehämmert, gemalt, gebohrt, geschnitten.... 30 fleissige Herzlis bauten das Dorf wieder auf. Die Käserei aka Kiosk, der Coiffeur Salon inkl. Tattoo Studio, der Polizeiposten und das Casino waren schnell wieder in Betrieb. Die Bar Namens ,,Josy’’ durfte nicht fehlen, denn diese war ja bekannt für ihre Top Drinks! Etwas länger hat der Aufbau der Villa im Dorfkern gebraucht, aber auch dies haben die neuen Einwohner mit Bravour gemeistert.

Endlich durften die Einwohner durch das neue Dorf flanieren und der Gemeindepräsident konnte mit Freude die Einweihung des Dorfes vornehmen.

Als Dank für das grosse Engagement erhielt jeder Einwohner einen grossen Geldbetrag von der Gemeinde geschenkt, welchen sie sich bei der Dorfbank BBC (Bünzli Bank Chlönikon) jederzeit auszahlen lassen durften.

Am ersten Abend nach dem feinen Essen wurden bereits die ersten Verdächtigen im Tribunal angeklagt und zwei Mitglieder der Gang wurden verhaftet. Die brennenden News wurden, wie dann auch an allen darauffolgenden Tagen, in der dorfeigenen Tagesschau ausgestrahlt.

Nach der Tagesschau wurden die Dorfbewohner von den Wetterfröschen «Shine» unterhalten, die FAST das Wetter voraussagen konnten. Nur FAST, denn gegen Ende Woche wanderten die Wetterfrösche aus. In die Wärme, wo sie nur gutes Wetter versprechen konnten und auch immer gutes Wetter war!

Das Dorf Chlönikon hatte viel zu bieten. Der Coiffeur-Salon wurde sehr gut besucht, um Haare zu färben und Locken zu wickeln. Tattoos schmückten die Haut der Einwohner. An der Bar konnte man den Durst löschen und im Casino konnte man sein Glück versuchen.

Auch der Wochenmarkt am Montag war sehr angesagt. Das frische Gemüse war sehr preiswert. So konnten die Einwohner ihr Mittagessen schön herrichten. Das Ziel war jedoch nicht nur, ein feines, tolles und buntes Mittagessen zu geniessen, sondern das Ziel war der Sieg des «Gemüse-Dip-Contest»! Der Veranstalter des Contests wollte mit diesem Anlass die gesunde Ernährung der Chlöniker fördern.

Nach dem Markt stand die Dorf-Chilbi auf dem Programm. Die Jahrmarktstände waren super gut besucht. Vom spektakulären Ballon-Darts, über das Glückhufeisen-Werfen, zum Mohrenkopfschleudern, Nageln und dem Gruppen-Ski-Gehen bis zum Stelzenlaufen wurde alles geboten. Einige Chlöniker suchten sogar den ultimativen Kick auf der Geisterbahn, andere dagegen suchten die Ideal-Linie mit dem Traktor auf der Rennbahn von Chlönikon.

Punkt 16:00 Uhr gab es ein richtiges Chilbi-Zvieri. Popcorn-Duft hing in der Luft und Magenbrot und Glace durften verspeist werden.

Am Dienstagmorgen ging es los zur Turnfahrt. Der Turnverein Chlönikon war hier in der Gegend bekannt für seine abenteuerlichen Aktivitäten. Als einheitliches Turndress gab es für alle ein extra Turnverein Cap, um sich von der Sonne zu schützen.

Die Wanderung führte zum Walderlebnisraum mit Erlebnispfad. Auf dem Barfusspfad wurden die Fusssohlen der Chlöniker Turner und Turnerinnen trainiert.

Zur Stärkung banden die Chlöniker Schlangenbrot um die Stecken und brätelten diese über dem Feuer.  Dazu genossen sie das legendäre feurige Chilli con Carne.

Nach der Siesta wurden die Chlöniker an verschiedenen Posten gefordert. Sie mussten am Holzbalken-Xylophon ein Lied komponieren und beim Hindernisparcour ihre Geschicklichkeit unter Beweis stellen.

Bei der Slackline mussten sie ihr Gleichgewicht halten können. Das Spinnennetz erforderte Teamgeist und beim Tannenzapfen-Weitwurf war die Wurftechnik relevant.
 
Im Laufe der Woche schlug immer wieder die «Möchte-Gang» zu. Verschiedene Streiche wurden gespielt und Unordnung im Dorf verursacht. Lavabos wurden mit Klarsichtfolie zugeklebt, Haustüreingänge wurden mit Bändern versperrt, Tische im Speisesaal lagen verkehrt herum auf dem Boden, Bettmatratzen lagen am Boden.... Wann konnten endlich weitere Gang-Mitglieder gefasst werden???

Am Mittwoch vor 14:30 Uhr riss die laute Feuerwehr-Sirene die Chlöniker aus ihrer Siesta. Ein Brennendes Haus im Dorf! Zum Glück erreichte die Feuerwehr die Brandstelle schnell und konnte das Feuer löschen.

Nachdem die Löscharbeiten beendet waren, konnte man sich das Feuerwehrauto von Nahem anschauen und der Feuerwehrmann beantwortet jede Frage.Die Herzlis durften selbst einmal Feuerwehrmann/frau sein für einen kurzen Moment.

Am Donnerstag, dem Chlöner Tag, wurde nach einer sehr bewegenden Rede des Bürgermeisters eine knifflige Schnitzeljagd gestartet. So machten sich die Einwohner in fünfen Gruppen auf nach Gais, um Aufgaben zu lösen. Mit einem Dorfplan orientierten sich die Herzlis auf ihrem Pfad. Fähnchen im Dorf wurden gezählt, Gruppen-Beweisfotos wurden geschossen, am Bahnhof Kiosk wurde gchrömelt. Sogar ein Werbespot für die Dorf-Papeterie in Gais wurde gedreht. Zuletzt gab es noch ein Hampelmann-Duell. Zum Abschluss bekam das Dorf einen neuen Namen und wurde zu ,,Herzlingen’’ umgetauft.

WOW! Und an diesem feierlichen Tag konnte der Bürgermeister einen Check im Wert von CHF 10'000 zur Unterstützung des Dorfes entgegennehmen. Der Felgenhersteller Ronal AG unterstützt unser Herzlager! Sehr grosszügig! Das Dorf war überwältigt!

Am darauffolgenden Tag hatten die Bewohner die Nase voll von der «Möchte-Gang». Viele Indizien führten zu Verdächtigen, aber alles war unklar bis…. ein Unbekannter den Check mit dem grosszügigen Betrag am helllichten Tag klaute. Alle ,,Herzlinger’’ verfolgten den Unbekannten durch das ganze Dorf bis es ihnen gelang, den Dieb zu fassen. Sie konnten es nicht glauben, als sie das Gesicht des Oberchefs der «Möchte- Gang» sahen. Es war ihr Gemeindepräsident! Der Oberchef der «Möchte-Gang» wurde abgeführt und in die Zelle des Polizeiposten «Herzlingen» gebracht. Es gelang ihm allerdings, zusammen mit allen anderen Verdächtigen zu flüchten. Wohin, das weiss man nicht genau. Vielleicht in die Wärme, dorthin wo auch die Wetterfrösche ausgewandert sind….

Mein erstes Herzlager war eine bereichernde Zeit und ich freue mich schon auf die weiteren, die kommen werden.

An dieser Stelle möchte ich mich bei allen Eltern für das entgegengebrachte Vertrauen bedanken!

heart  Danke an das tolle Leiterteam! Es ist eine Gabe, was ihr euch alles einfallen lässt ;-) die Geduld, die Bereitschaft und euer Engagement ist  unbezahlbar...danke...

heart...auch Doris und Kathrin für eure Zauberkünste in der Küche, die unsern Hunger mit vollem Genuss sättigten...herzlichen Dank...

heart...auch dir Doris, du, die jedes Wewehli verarztet hast, die jede Träne aus dem Gesicht gewischt hast und für dein waches Auge danke ich dir.

heart  Herzlichen Dank für die grosszügige Spende von der Firma Ronal AG! Wir freuen uns sehr über Ihre Unterstützung des Herzlagers. Danke an Thomas Speck, dass er sich am Besuchstag die Zeit für uns genommen hat.


heart  Danke an den Verein «Zeig Herz, lauf mit!» für euren Besuch, für den persönlichen Austausch und natürlich für die Unterstützung. Ihr habt mit eurer Spende von CHF 5'000.-- die Eltern entlastet und die Lagerbeiträge übernommen. Danke!


heart  Herzlichen Dank Firma Chic Management für die tollen Caps, die jetzt von den Kindern mit Stolz getragen werden.


heart  Danke an Bischofberger AG für die leckeren Biberli die wir vernaschen durften.


heart-lichst

Marisol Corrado

 

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